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Unser Ziel ist die Verbesserung der medizinischen Behandlung und psycho-sozialen Begleitung von Menschen mit einer unheilbaren und lebensbedrohlichen Erkrankung.

Das Ziel ist die Optimierung…

  • der Linderung von Beschwerden wie Schmerzen, Luftnot, Übelkeit, Schwäche u.a.

  • der individuellen Lebensqualität von Patienten und ihren Angehörigen durch die Unterstützung des familiären und sozialen Netzes

  • der allgemeinen und speziellen Palliativversorgung im ambulanten und stationären Bereich, sowie des bürgerlichen, hospizlichen und palliativen Engagements

  • der Integration von Palliative Care in Aus-, Fort- und Weiterbildung, sowie Lehre



Unsere Ziele wollen wir mittels wissenschaftlicher Projekte in der palliativmedizinischen Forschung und Lehre erreichen – in Medizin, Pflege, Soziologie, Psychologie, Philosophie/Theologie u.a.

Zum Beispiel durch…

  • ein Forschungsprojekt zur Verbesserung der palliativen Versorgungsstruktur in Deutschland, insbesondere der häuslichen Versorgung

  • ein internationales Forschungsprogramm zur Linderung von Atemnot

  • eine wissenschaftliche Befragung von Schwerkranken und ihren Angehörigen mit der Frage: „Welche Themen sollen aus Ihrer Sicht durch die palliativmedizinische Forschung untersucht werden?“

ipac ist eine gemeinnützige Einrichtung (Verein) und wird durch einen Beirat begleitet und unterstützt. Es bestehen enge Verbindungen zur Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg (z.B. zu OFFIS und der Abteilung für Klinische Psychologie). Darüber hinaus bestehen weitere nationale und internationale wissenschaftliche Kontakte, z.B. zum King’s College in London/UK.